Wie ReiVi entstanden ist
In Foren und sozialen Medien habe ich immer wieder gelesen, dass Menschen genau so etwas vermissen: eine einfache App für ihre Situation. Und ich habe selbst etwas gebraucht. Ich wollte wissen, wem ich was verliehen habe, und ich wollte rechtzeitig erinnert werden, bevor sich ein Vertrag verlängert.
Warum gibt es dafür keine App? Oder wenn, warum ist sie mit Funktionen überladen, will eine Anmeldung, schickt Daten in eine Cloud und kostet jeden Monat Geld? Da dachte ich mir: Das Problem kann man lösen.
Die Ideen habe ich erst gesammelt und dann eine nach der anderen umgesetzt.
Jede App beginnt mit einem Anlass
Jede App beginnt mit einem Moment, in dem jemand etwas braucht und es nicht bekommt: einen Beleg, eine Übersicht, eine Frist. Nicht mit einer Technologie-Idee und nicht mit einem Markttrend. Mein Job ist es, diesen Moment zu lösen. Mit so wenig Technik wie nötig und so viel wie sinnvoll.
Ich glaube, dass gute Software sehr einfach sein kann. Manchmal reicht ein einziger Knopf. Eine App, die eine Sache gut löst, ist mir mehr wert als eine, die zehn Dinge halbherzig erledigt.
Technik folgt Funktion
Wenn eine App offline funktionieren kann, funktioniert sie offline. Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät, es gibt kein Konto und keine Cloud, weil die Aufgabe beides nicht braucht. Das ist eine technische Entscheidung, die ich bei jeder App neu treffe.
Wenn eine Funktion KI oder eine Serververbindung braucht, um wirklich zu funktionieren, dann nutze ich sie. Aber nur dann.
Wie ReiVi Geld verdient
kein Aboeinmal kaufen
Die Apps sind kostenlos und zeigen Werbung über Google AdMob. Dafür verarbeitet Google Gerätedaten. In der EU fragt die App vorher nach deiner Einwilligung. Deine Einträge, Fotos und Notizen gehören nicht dazu, sie liegen nur auf deinem Gerät.
Wer keine Werbung will, kauft die App einmal im Play Store frei. Derselbe Kauf schaltet Zusatzfunktionen frei, etwa den PDF-Export. Es gibt kein Abo. Erfassen ist frei, für die Zusatzfunktionen zahlst du einmal.
Was die Apps nicht können
Die Apps dokumentieren. Sie beraten nicht. Sie ersetzen keinen Anwalt, keine Ärztin und keinen Gutachter, und sie entscheiden nicht, ob ein Protokoll bei einem Amt oder vor Gericht ausreicht. Das hängt vom Einzelfall ab. Hilfe bekommst du beim Mieterverein, bei Beratungsstellen, Sozialverbänden oder bei einem Anwalt.
Apps, die ich selbst benutzen würde
Ich bin kein Tech-Konzern. Ich baue Apps, die ich selbst benutzen würde und die ich dir mit gutem Gewissen empfehlen kann. Für den Alltag. Für den Ernstfall. Für Momente, in denen es darauf ankommt.
ReiVi auf einen Blick
- Inhaber
- Viktor Reinik, technischer Systemplaner
- Sitz
- Händelstraße 7b, 83395 Freilassing, Bayern
- Name
- ReiVi, aus Reinik Viktor
- Apps
- 27 im Google Play Store, davon 26 zum Dokumentieren und für den Alltag, dazu ein Spiel (Stand Oktober 2026)
- Plattform
- Android, Vertrieb nur über Google Play
- Sprachen
- jede App in 24 Sprachen, allen Amtssprachen der EU
- Daten
- Einträge nur auf dem Gerät, kein Konto, keine Cloud
- Geld
- Werbung über Google AdMob, einmaliger Kauf ohne Abo
- Kontakt
- reivi@online.de
- Play Store
- ReiVi bei Google Play
Schreib mir
Fragen oder ein Fehler in einer App? Schreib mir an reivi@online.de. Eine Idee für eine neue App kannst du direkt hier vorschlagen.
Schlag eine App vor
Was musst du festhalten, und wem musst du es zeigen? Beschreib die Situation in deinen Worten. Ich lese jede Idee.