Was in eine Leihliste gehört
Die Frage, wem du deinen Akkuschrauber geliehen hast, beantwortet eine Leihliste in Sekunden. Aber nur, wenn zu jedem Gegenstand das Wesentliche drinsteht:
| Angabe | Beispiel | So in der App |
|---|---|---|
| Gegenstand | Akkuschrauber mit Koffer | Gegenstand |
| An wen | Thomas, Nachbar | Person |
| Seit wann | 02.09. | Datum |
| Rückgabe bis | 30.09. | Rückgabetermin mit Erinnerung |
| Zustand | Foto beim Verleihen | Foto |
Trag den Gegenstand ein, während du ihn übergibst, nicht später aus dem Gedächtnis. Ein konkretes Rückgabedatum macht das Erinnern für beide Seiten leichter.
Verliehen und geliehen in einer Liste
Verliehene Sachen verschwinden selten mit Absicht. Sie geraten in Vergessenheit: das Buch, das seit zwei Jahren bei einer Bekannten steht, das Zelt vom letzten Festival.
Mit der Liste fragst du freundlich und konkret nach, statt zu raten. „Du hast seit dem 2. September meinen Akkuschrauber“ ist leichter gesagt als „Hast du vielleicht noch irgendwas von mir?“.
Die App führt beide Richtungen. Du hältst auch fest, was du dir selbst geliehen hast. Die Erinnerung meldet sich, bevor es peinlich wird, und du gibst das Buch rechtzeitig zurück.
Zettel oder App?
Ein Zettel am Kühlschrank kostet nichts. Er hilft aber nur, wenn du ihn beim Verleihen gerade zur Hand hast, und an den Rückgabetermin erinnert er dich nicht.
Die App hast du dabei, wenn der Nachbar vor der Tür steht. Sie erinnert dich zum Termin und markiert, was überfällig ist.
| Merkmal | Papier-Vorlage | App |
|---|---|---|
| Kosten | keine | kostenlos mit Werbung und begrenzten Einträgen, Einmalkauf für unbegrenzte Einträge ohne Werbung |
| Zustand | Beschreibung | Foto |
| Rückgabetermin | notiert | mit Erinnerung |
| Überfällig | selbst nachsehen | markiert |
| Selbst geliehen | zweite Liste | in derselben App |
Was die App kostet
kein Aboeinmal kaufen
Die App lädst du kostenlos herunter. Die kostenlose Version zeigt Werbung und erlaubt eine begrenzte Zahl an Einträgen. Ein einmaliger Kauf im Play Store entfernt die Werbung und schaltet unbegrenzte Einträge frei. Ein Abo gibt es nicht.
Häufige Fragen zur Verleihliste
Wofür ist die App gedacht?
Für das private Verleihen unter Freunden, in der Familie, in der Nachbarschaft oder im Verein. Werkzeug, Bücher, Spiele, Geschirr: Du notierst, wem du was geliehen hast und was du dir selbst geliehen hast.
Kann ich verliehen und geliehen getrennt erfassen?
Ja. In derselben App hältst du fest, was du anderen geliehen hast und was du dir selbst geborgt hast.
Werde ich an die Rückgabe erinnert?
Ja. Du legst pro Eintrag einen Rückgabetermin fest und schaltest die Erinnerung ein. Überfällige Ausleihen sind in der Übersicht zusätzlich markiert.
Braucht die App Zugriff auf meine Kontakte?
Nein. Den Namen der Person tippst du selbst ein.
Funktioniert die App ohne Internet?
Ja, Erfassen funktioniert offline. Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät, ein Konto brauchst du nicht.
In welchen Sprachen gibt es die App?
In 24 Sprachen. Sie stellt sich automatisch auf die Sprache deines Geräts ein.
Die App ist von ReiVi, dem App-Label von Viktor Reinik aus Freilassing. Jede ReiVi-App hat genau eine Aufgabe und läuft ohne Konto. Wer hinter ReiVi steht
Bei Google Play ansehenDie Verleihliste ist ein privates Werkzeug, um Verliehenes im Blick zu behalten. Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät. Aktualisiert am 26. Oktober 2026.
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